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Bundesregierung bekennt sich bei Fleischexporten zum Produktionsstandort Deutschland

Exportserstattungen seien für die deutsche Schweinefleischbranche bei der derzeit schwierigen Preislage für die deutschen Schweinehalter eine entscheidende Hilfe. Das erklärte Dr. Gerd Müller, Parlamentarischer Staatssekretär im Bundesministerium für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz (BMELV), im zuständigen Bundestagsausschuss, teilt das BMELV mit.
Veröffentlicht am
„Letztlich kann eine grundlegende Verbesserung der Situation der Schweinehalter in der EU nur über den Markt erfolgen“, so Müller. Kritik an der Preispolitik der Discounter Kritik übte der Staatssekretär auch an der Preispolitik der Discounter, die sowohl Fleisch als auch Milch zu Lockvogelangeboten missbrauchen würden. Erzeuger, Handel und Verbraucher sitzten in einem Boot. Nur faire Preise garantierten langfristig die Produktion in Deutschland, so Müller. Zur Überbrückung der schwierigen Situation auf dem Schweinefleischmarkt hat die EU-Kommission am 29. November 2007 als temporäre Maßnahme Exporterstattungen für unverarbeitetes Schweinefleisch eingeführt. Deutschland hat diesem Vorschlag zugestimmt. Negative Auswirkungen auf...
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