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Ohne Handel stiegen Hunger und Armut

Prof. Dr. Matin Qaim leitet den Arbeitsbereich Welternährungswirtschaft und Rurale Entwicklung am Department für Agrarökonomie der Universität Göttingen
Veröffentlicht am
leitet den Arbeitsbereich Welternährungswirtschaft und Rurale Entwicklung am Department für Agrarökonomie der Universität Göttingen
leitet den Arbeitsbereich Welternährungswirtschaft und Rurale Entwicklung am Department für Agrarökonomie der Universität GöttingenInterview: Krehl | Foto: Universität Göttingen
BWagrar: Herr Prof. Qaim, zerstört der Welthandel mit Agrargütern die Lebensgrundlage von Kleinbauern in Entwicklungsländern und welche Funktion hat er für die Welternährung? Qaim: Viele Entwicklungsländer sind Nettoimporteure von Nahrungsmitteln, weil die heimische Nachfrage durch das lokale Angebot allein nicht gedeckt werden kann. Insofern ist der Handel wichtig, um die Versorgung der Menschen in diesen Ländern sicherzustellen. Umgekehrt exportieren viele Entwicklungsländer tropische Produkte und andere hochwertige Agrargüter, die auch für Kleinbauern eine wichtige Einkommensquelle darstellen. Den Handel grundsätzlich einzuschränken, wäre ineffizient und würde Hunger und Armut vergrößern. Aber natürlich müssen Handelspolitiken...
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