Welche Chancen bieten FAKT, AFP und die Initiative Tierwohl für Tierhalter
Unterm Strich bleibt wenig hängen
Weil ein Mehr an Tierwohl gesellschaftlich gewünscht ist, haben Tierwohl fördernde Maßnahmen auch Eingang in die neuen Agrarförderprogramme gefunden. Für den Tierhalter rechnet sich die Teilnahme allerdings nur bedingt, wie Dr. Volker Segger auf den Winterveranstaltungen der Viehzentrale Südwest in Ulm-Seligweiler und Kupferzell-Eschental vorstellte.
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Pauschal lässt sich die Frage nach dem wirtschaftlichen Nutzen von AFP, FAKT oder der Initiative Tierwohl allerdings nicht beantworten und so rauchen den jeweils rund 150 Zuhörern an den beiden Veranstaltungsorten bald die Köpfe angesichts der vielen Beispielsberechnungen für Betriebe mit Schweinehaltung, die der Betriebswirtschaftsexperte von der LEL in Schwäbisch Gmünd an die Wand wirft. Ums Rechnen wird darum auch kein Landwirt herumkommen, der mit dem Einstieg in eins der Programme liebäugelt, fasst Dr. Segger später zusammen. Noch vergleichsweise einfach zu kalkulieren ist die Investitionsförderung nach AFP. Gefördert werden können Stallneubauten für bis zu 3000 Mastschweinen, 560 Zuchtsauen und 4500 Aufzuchtferkel mit 20 oder 40...
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