Schwere Ferkel nehmen nach der Aufzucht mehr zu
Properer Mastnachwuchs
Fast 40 Prozent der Kosten in der Schweinemast entfallen aufs Futter. Gerade mal drei Prozent machen die Arbeitskosten aus. Entsprechend hoch hängen die täglichen Rationen für den Erfolg des wirtschaftlich ohnehin gebeutelten Betriebszweiges.
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Futter ist ein großes Thema", ließ Jürgen Mauer vom Bildungs- und Wissenszentrum Boxberg auf der Regionaltagung des Schweineberatungsdienstes Sigmaringen vor Kurzem in Pfullendorf-Aach-Linz keine Zweifel an den entscheidenden Gewichtungen in der Mast aufkommen. Die Futterverwertung sollte entsprechend bei 1:2,7, noch besser bei 1:2,6 liegen, erläuterte Mauer, der sich seit Jahren intensiv mit den Anforderungen in der Schweinemast auseinandersetzt. Die funktioniert übrigens am besten, wenn die Schweine getrennt nach Geschlecht gemästet werden. Der Rohproteingehalt, so Mauer, müsse auf das Fleischansatzvermögen von weiblichen Tieren, Kastraten und Ebern eingestellt werden. Dann könne man die gewünschten Magerfleischanteile von 57 bis 58...
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