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Thünen-Studie zu den Folgen eines Bestandsabbaus

Andere Branchen ersetzen Veredlungssektor

Ein Abbau von Tierbeständen in bislang viehdichten Regionen könnte weniger dramatische gesamtwirtschaftliche Folgen nach sich ziehen als bislang befürchtet. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie unter Federführung des Thünen-Instituts für Marktanalyse.
Veröffentlicht am
Nach Meinung der Studienautoren kann der zu erwartende Beschäftigungseinbruch im Veredlungssektor durch verstärktes Wirtschaftswachstum in anderen Branchen teilweise oder sogar vollständig kompensiert werden. Die Wissenschaftler sprechen sich darum gegen Maßnahmen zur Strukturerhaltung der „alten" Viehwirtschaft aus, weil sie die Anpassungsfähigkeit der restlichen Wirtschaft beeinträchtigen könnten. Die Studie analysiert die gesamtwirtschaftlichen Folgen eines deutlichen Abbaus der Viehhaltung in den Landkreisen des Westfälischen und des Oldenburger Münsterlandes. Die dortige Konzentration der Land- und Ernährungswirtschaft und ein jahrelanges Wachstum der Vieh- und Fleischwirtschaft hätten auch negative Folgen für das Wachstum anderer...
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