Kaum Streptomycin im Honig
Die Ergebnisse des diesjährigen Honigmonitorings liegen vor: Von den 96 untersuchten Proben waren 96 Prozent nicht zu beanstanden. In 71 Proben wurde kein Streptomycin gefunden, 21 Proben und damit 22 Prozent enthielten Spuren unterhalb des Grenzwertes. Bei vier Proben (vier Prozent) wurde der Höchstwert geringfügig überschritten. Betroffen sind davon insgesamt rund 400 Kilogramm Honig, die vom Landesverband für Erwerbsobstbau aufgekauft werden. Dadurch wird verhindert, dass belasteter Honig zu den Verbrauchern gelangt.
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