Italiens Obstbauern vereinbaren Forschungsprojekt mit Uni Bozen
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Die Vereinigung der italienischen Apfelerzeuger Assomela wird ein Forschungsprojekt für ökologische Nachhaltigkeit in dem Apfelproduktionszyklus finanzieren. Die Vereinbarung, die für drei Jahre geschlossen ist, wurde am Dienstag, dem 9. Mai, von dem Rekord der Freien Universität Bozen (unibz), Prof. Paolo Lugli, und dem Präsidenten von Assomela, Ennio Magnani, unterzeichnet.
Assomela vereint die meisten italienischen Apfelerzeuger, einschließlich die Konsortien VOG Terlano, Vi.P, Melinda, Trentina und VOG Products Trentino-Südtirol. Eine erste Zusammenarbeit zwischen Assomela und der Uni Bozen datiert bereits aus dem Jahr 2010. Damals wurden der CO2-Fußabdruck des Apfels und die Einsparpotenziale von Enrgie beim Anbau und der Lagerung der Früchte erforscht. Das neue Poruekt wird sich auf die Optimierung von Bewässerungswasser bei Äpfeln fokussieren. Dabei soll es zum einen um Einsparungen beim Wasser, zum anderen um eine qualitative Verbesserung der Früchte gehen.
Den Weg mit Beteiligung von Universität und produzierender Landwirtschaft sei ein gutes Beispiel für ein System, das dazu beitrage, die Nachhaltigkeit des Produktionszyklus zu verbessern, werteten Prof. Dr. Tagliavini von der Uni Bozen und Assomela-Präsident Ennio Magnani die Forschungszusammenarbeit.








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