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"Welches Schweinderl hätten Sie gern"?

Welche Genetik für welchen Betrieb? Welche Jungsau eignet sich am besten für die Herde? Fragen, die eine wachsende Zahl von Ferkelerzeugern beschäftigt. Und auf die eine steigende Zahl privater Zuchtunternehmen Antworten geben wollen. Hier die Liste privater und bäuerlicher Organisationen, die sich auf das Geschäft mit den Jungsauen spezialisiert haben.
Veröffentlicht am
Erzeugergemeinschaft und Züchtervereinigung für Zucht- und Hybridschweine in Baywen (EGZH), Haydnstrasse 11, 80336 München, Tel.: 089/544141-0, E-Mail: poststelle@egzh-bayern.de, Internet: www.egzh.de. In Bayern zählt die EGZH 120 Mitgliedsbetriebe. Hauptsächlich vermarktet die Erzeugergemeinschaft deckfähige Bayernhybriden beziehungsweise Kreuzungssauen sowie angedeckte und hochträchtige reinrassige DL-Jungsauen und Pietraineber. A.G. Stalltechnik und Genetik GmbH (AGSG), Schuckenbrock 9, 26892 Heede, Tel.: 04963/910507, E-Mail: info@agsg-gmbh.de, Internet: www.agsg-gmbh.de. Das Unternehmen importiert dänische Jungsauen mit SPF-Gesundheitsstatus ab Vermehrungsbetrieb und Mastferkel mit Unternehmensangaben zufolge gesichertem...
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