Landwirte im Raum Tettnang befürchten massive Nachteile
Landschaftsschutzgebiet als Zankapfel
Das Landschaftsschutzgebiet Tettnanger Wald soll von rund 750 auf 2000 Hektar erweitert werden. Dies sieht ein Plan des Landratsamtes im Bodenseekreis vor. Damit fallen künftig auch landwirtschaftliche Nutzflächen in die neue Schutzzone, verbunden mit massiven Auflagen und Einschränkungen. Unter den betroffenen Landwirten ist der Unmut groß.
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Noch bis 2. Dezember liegt der Verordnungsentwurf zum geplanten weitaus größeren Landschaftsschutzgebiet Tettnanger Wald aus, das Offenlandflächen rund um Tettnang sowie zwischen Eriskirch und Langenargen bis ans Bodenseeufer einschließt. Bis zu diesem Termin können Betroffene die Pläne einsehen und ihre Einwände schriftlich vorbringen. Das dürften nicht wenige seitens der Landwirtschaft sein. Zu einschneidend sind die aufgelisteten Verbote und Erlaubnisvorbehalte für die künftige Bewirtschaftung der landwirtschaftlichen Nutzflächen und zu viel Porzellan wurde schon im Vorfeld zerschlagen. Nutzung vorerst zementiert „Eigentlich hatte ich noch Riesenglück. Als ich vor drei Jahren Ackerflächen gekauft habe, habe ich diese sofort mit Bäumen...
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