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Fleischvermarktung übers InternetIM FOKUS

Per Mausklick zum Steak

Früher ging man für Fleisch vom Bauern zum Dorfmetzger, heute reicht bereits ein Mausklick im Internet. Lesen Sie, wie eine Online-Plattform Fleisch aus der Region vertreibt und dadurch mit unnötiger Verschwendung aufräumen will.
Veröffentlicht am
Günther Huber präsentiert eine Limousinkuh. Vorwiegend wird bei Kaufnekuh aber Fleckvieh aus konventioneller Haltung vermarktet.
Günther Huber präsentiert eine Limousinkuh. Vorwiegend wird bei Kaufnekuh aber Fleckvieh aus konventioneller Haltung vermarktet.Jonas Klein
Crowdbutching – so heißt das Prinzip des Unternehmens „Crowdbutching.com GmbH". Was man darunter versteht? Vielleicht lässt sich das Prinzip am besten mit einem Schlachtfest vergleichen: Früher wurde gemeinschaftlich ein Tier geschlachtet, anschließend folgte ein Festmahl für alle Beteiligten. Der Tierkörper wurde dabei von der Gemeinschaft nahezu vollständig verwertet, selten blieb etwas übrig. So ähnlich funktioniert das auch in der Gegenwart bei der Online-Plattform kaufnekuh.de: Auf deren Internetseite wird das Fleisch von Rindern und gelegentlich auch Wasserbüffeln dem Kunden angeboten. Allerdings wird erst dann geschlachtet, wenn genügend Verbraucher Fleischpakete des entsprechenden Tieres bestellen. Ist das Tier komplett verkauft,...
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