Alternative Bodenuntersuchungsmethode für die DüV
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Das verrät ein halbes Kilo Ackerboden
Die EUF-Methode ist für die Ermittlung des Stickstoffdüngebedarfs in der Düngeverordnung (DüV) anerkannt. Lesen Sie hier, was diese Art der Bodenuntersuchung über die Bodenchemie aussagt und was die EUF-Methode von anderen Verfahren unterscheidet.
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Die Bodenuntersuchung nach dem EUF-Verfahren ist seit über 35 Jahren ein wichtiges Instrument für die bedarfsgerechte Düngung in der Landwirtschaft. Ursprünglich für die Qualitätsverbesserung im Zuckerrübenanbau entwickelt, wird das EUF-Verfahren heute praktisch bei allen landwirtschaftlichen Kulturen und in zahlreichen Ländern Europas angewandt. Allein in Deutschland nutzen jedes Jahr weit über 10.000 Betriebe die EUF-Bodenuntersuchung auf einer Fläche von gut 180.000 ha, darunter auch rund 1.000 Weinbaubetriebe. EUF ist Bestandteil der DüV Die Düngeverordnung weist explizit das EUF-Verfahren als eine der anerkannten Messmethoden für Phosphor im Boden aus. Die EUF-Methode ist ferner für die Ermittlung des Stickstoffdüngebedarfs nach DüV...
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