6 Fragen an Edelgard Fiessheizmann
Coaching macht Mut, Ideen umzusetzen
Edelgard Fieß-Heizmann, Ministerialrätin, ist seit 1998 Leiterin des Referats Frauen, Familie und Beruf" im Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz. Im Rahmen des EU-Programms Innovative Maßnahmen für Frauen im ländlichen Raum (IMF)" wurden in Baden-Württemberg unter ihrer Federführung seit 2000 vielfältige Existenzgründungen von Frauen, und in Zusammenarbeit mit den drei Landfrauenverbänden Coachingmaßnahmen und Netzwerkgründungen, initiiert und durchgeführt. Wie lautet das Fazit nach rund 20 Jahren dieser Frauenförderung?
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BWagrar:Frau Fieß-Heizmann, die derzeit 3. Förderperiode seit 2014 läuft noch bis 2020. Was hat sich seit Beginn vor fast 20 Jahren an der Art der Förderanträge und Projekte verändert? Fieß-Heizmann: Grundbestandteile des IMF-Programms sind seit dem Jahr 2000 die Förderung von Qualifizierungen, von Existenzgründerinnen und Netzwerkorganisationen, die die Frauen auf ihrem Weg von der Geschäftsidee bis zur konkreten Umsetzung begleiten und deren Zusammenarbeit fördern. Die Kriterien für die Beurteilung der Förderwürdigkeit der Projekte, wie der Beitrag zur Verbesserung der Einkommens- und Beschäftigungssituation oder zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie, sind unverändert. Aufgrund der Evaluierungsergebnisse wurde der Teilnehmerinnenkreis...
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