Tübinger Laubholzgespräch zum Rundholzmarkt
Frisch gefälltes Holz sofort sortieren
Anfang September trafen sich Vertreter baden-württembergischer Laubholzsägewerke mit der staatlichen ForstBW in Tübingen zum traditionellen Laubholzgespräch. Im Fokus stand die kommende Saison mit den Themen Forstneuorganisation in Baden-Württemberg und der Umgang mit Buchentrockenschäden.
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Im Hinblick auf die Neuorganisation besprachen die Anwesenden insbesondere die konkrete Umsetzung zum Jahreswechsel und die Optionen für einen möglichst reibungslosen Übergang in der Holzbereitstellung. Kunden werden weiter bedient Die Vertreter von ForstBW legten dar, dass sich die Holzströme durch die Gründung des Landesforstbetriebes in Form einer Anstalt des öffentlichen Rechts (AöR) nicht ändern werden. Das heißt: Alle Kunden, die bisher Holz aus dem Staatswald bezogen haben, können das Holz – unabhängig von der Betriebsgröße – weiterhin beziehen. Auch in Baden-Württemberg gibt es Trockenschäden an der Buche, wenn auch deutlich weniger als in einigen anderen Bundesländern. Da die badenwürttembergischen Säger überwiegend auf...
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