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Nicht jedes Gras und Kraut passt zum Grünlandbestand

Wenn Ackerunkräuter fremdgehen...

Pflanzenbestände im Grünland setzen sich aus einem bunten Gemisch aus Gräsern, Kräutern und Leguminosen zusammen. Doch nicht alle Arten sind erwünscht oder werden an dem einen oder anderen Standort erwartet. Zudem tauchen hin und wieder auch Ackerunkräuter auf Wiesen und Weiden auf. Was es damit auf sich hat, erläutert der folgende Beitrag.
Veröffentlicht am
Im ersten Jahr eines neuangesäten Blühstreifens tauchen Klatschmohn und Kornblume auf.
Im ersten Jahr eines neuangesäten Blühstreifens tauchen Klatschmohn und Kornblume auf.Grant
Unerwünscht sind Pflanzen, wenn sie den Ertrag von gezielt angebauten Nutzpflanzen schmälern, weil sie mit diesen um Nährstoffe, Licht oder Wasser konkurrieren. Außerdem erschweren Unkräuter häufig die Bewirtschaftung der Flächen, weil sie einerseits das Futter verunreinigen oder gar vergiften. Andererseits können sie die Futterwerbung und -konservierung beeinträchtigen, etwa durch Bröckelverluste bei der Heuwerbung oder durch Schimmelbildung im Silo. Von der Menge hängt es ab Im Wirtschaftsgrünland wird zwischen absoluten und fakultativen Unkräutern unterschieden: Absolute Unkräuter sind Giftpflanzen wie zum Beispiel Kreuzkräuter, Sumpfschachtelhalm oder Herbstzeitlose, die den tierischen Organismus nachhaltig schädigen. Auch Platz- und...
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