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Zukunft des Anbaus von Körnerleguminosen

Platterbse, Linse oder lieber die Lupine?

Muss der Ackerbau durch den Klimawandel völlig neu gedacht werden? Fest steht, dass eine erhöhte Vielfalt, beispielsweise auch durch exotische Leguminosen, zur Stabilität des Anbausystems beiträgt. Das und der Bodenaufbau waren Themen der Vortragsveranstaltung des DemoNet Erbse/Bohne am 17. Dezember 2019 in Ulm.
Veröffentlicht am
Als Kultur für trockene und kalkreiche Grenzertragsböden haben Linsen ein Revival erlebt.
Als Kultur für trockene und kalkreiche Grenzertragsböden haben Linsen ein Revival erlebt.Carola Belssing/LTZ
Den Anbaurisiken des Klimawandels muss man mit Vielfalt in der Fruchtfolge und auf dem Feld begegnen – so könnte das Resümee der Vorträge der Referenten lauten. Werner Vogt-Kaute von der Fachberatung für Naturland zeigte, dass es auch unter den Körnerleguminosen Arten gibt, die gegenüber Trockenheit oder Hitze toleranter sind. Bei Erbsen und Ackerbohnen bieten vor allem die Winterformen eine Möglichkeit, die Feuchte der kalten Jahreszeit zu nutzen. Vor allem bei den bekannten Ackerbohnensorten ist das Auswinterungsrisiko aber noch recht hoch. Für den Anbau von langstrohigen Winter-Körnererbsen empfiehlt sich wegen der Lageranfälligkeit ein Gemenge mit einem Getreidepartner wie Triticale. Unter den Körnerleguminosen gelten die Lupinen...
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