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Überzählige Ferkel mit Milchcups ergänzend versorgen FAZIT

Eine Extraportion Milch

Die Ferkelerzeuger werden durch die steigenden Wurfgrößen vor die Herausforderung gestellt, die hohe Anzahl an Ferkeln erfolgreich aufzuziehen. Die Milchbeifütterung entlastet die Sauen und versorgt die Ferkel mit einer Extraportion Milch. Prof. Steffen Hoy berichtet über die Ergebnisse eines Versuchs.
Veröffentlicht am
 Die Ferkel, denen Milch zugefüttert wird, nehmen bis zum 70. Lebenstag mehr zu.
Die Ferkel, denen Milch zugefüttert wird, nehmen bis zum 70. Lebenstag mehr zu.Hoy
Die Ferkelerzeugung ist in den vergangenen Jahren durch große züchterische Fortschritte geprägt worden. Das betrifft die Fruchtbarkeitsleistung (14 bis 16 lebend geborene Ferkel pro Wurf), den Anstieg der Zitzenzahl (14 bis 15 pro Sau) sowie die verbesserte Aufzuchtleistung der Zuchtsauen. Diese gestiegene Reproduktionsleistung bietet die Chance, viele Ferkel an der Sau aufziehen zu können. Allerdings gibt es auch Probleme: einhergehend mit der hohen Wurfgröße sinken die Geburtsgewichte und damit verbunden die Vitalität und Überlebensfähigkeit sowie die Tageszunahmen der Ferkel. Weiterhin steigen das Risiko von Erkrankungen und damit der Aufwand und die Tierarztkosten. In sehr großen Würfen ist die Zahl der Zitzen der begrenzende Faktor....
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