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Tipps vom Pflanzenbau-Profi

Hilfe gegen Hirsen

Veröffentlicht am
Die Fraßtätigkeit der Larven des Getreidehähnchens sind schon aus der Ferne gut zu erkennen.
Die Fraßtätigkeit der Larven des Getreidehähnchens sind schon aus der Ferne gut zu erkennen.Foto: Brust
Hirsen sind problematische Ungräser, da sie weit verbreitet, schwer bekämpfbar und bei hoher Stickstoffdüngung sehr konkurrenzstark sind. Das Auflaufen in mehreren Wellen erschwert die Regulierung. Da es immer wärmer wird und die Maisanteile in den Fruchtfolgen steigen, ist mit häufigerem Vorkommen sowie dem Auftreten weiterer Arten zu rechnen. Häufig anzutreffen ist die Hühnerhirse. Sie hat geringe Temperaturansprüche und tritt häufig in Rüben oder Erbsen auf. Die Grüne Borstenhirse keimt erst bei höheren Temperaturen und muss besonders in Mais- sowie Sojabeständen reguliert werden. Zukünftig sollte auf die Blutrote Fingerhirse geachtet werden, welche bisher nur auf sehr warmen Standorten vorkommt. Regulierung von Hirse in Mais Besonders...
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