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Resistenzmanagement und Wirkstoffwechsel – Teil 1

Mit der Fruchfolge gegen das Unkraut

Man kennt sie alle: Windhalm, Kamille, und Co. Sie auf dem Acker zu bekämpfen, wird immer schwieriger. Dr. Dirk Wolber hat dazu einen zweiteiligen Beitrag über verschiedene Strategien zur Ungras- und Unkrautbekämpfung geschrieben. Im folgenden Teil geht es um den Einfluss von ackerbaulichen Maßnahmen und was chemisch gegen Ackerfuchsschwanz und Kamille unternommen werden kann.
Veröffentlicht am
Ackerfuchsschwanz hat sich in diesem Weizenbestand breitgemacht.
Ackerfuchsschwanz hat sich in diesem Weizenbestand breitgemacht.SYSTEM
Die meisten resistenten Unkrautarten haben sich in den Gruppen der ACCase-Hemmer, ALS-Hemmer und Photosynthesehemmer entwickelt. In Deutschland treten Resistenzen bei Ackerfuchsschwanz, Windhalm, Flughafer, Rispe, Trespen, Weidelgräsern, Hühnerhirse, Amarant, Nachtschatten, Gänsefuß, Melden, Kamille, Kornblume, Klatschmohn und Vogelmiere auf. Seltener sind resistente Unkrautarten wie Ackersenf, Weidenröschen, Kreuzkraut, Knöterich oder Franzosenkraut zu beobachten. In den zurückliegenden, eher trockenen Anbaujahren sanken die Wirkungsgrade der bodenwirksamen Herbizidmaßnahmen gegenüber den zehn wichtigsten Ungräsern und Unkräutern (Windhalm, Ackerfuchsschwanz, Kamille, Klettenlabkraut, Durchwuchsraps, Kornblume, Vogelmiere,...
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