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„Die perfekte Variante gibt es nicht”

Stephanie Dirks, Reithof Trab, Konstanz, hat sich in ihrer Meisterarbeit mit verschiedenen Heufütterungstechniken für Pferde beschäftigt und sie auf ihre Vor- und Nachteile hin überprüft. | Interview: Petra Ast
Veröffentlicht am
privat
Nachgefragt bei... BWagrar: Frau Dirks, für Ihre Abschlussarbeit als Pferdewirtschaftsmeisterin haben Sie ein brennendes Thema aufgegriffen und sich die verschiedenen Fütterungsmöglichkeiten für Heu angesehen. Zu welchem Ergebnis sind Sie gekommen? Dirks: Im Rahmen meiner Meisterarbeit habe ich die Fütterung von losem Heu, mit dem Heunetz, der Heutonne und der Raufe untersucht. Nach einer viermonatigen Testphase mit sechs Pferden bin ich zu dem Ergebnis gekommen, dass es nicht eine richtige Form der Heufütterung gibt, sondern dass sie immer vom jeweiligen Pferd und dessen Besitzer abhängt. Betriebswirtschaftlich betrachtet würde man sich als Stallbetreiber für die Variante entscheiden, die bei einer Heumenge von 1,5 Kilogramm (kg) pro 100...
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