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Terminmarkt für Getreide und Ölsaaten

Die Kurswellen flachen ab

Nach Wochen hoher Börsenkurse für Getreide und Ölsaaten gaben die Kurse Anfang September nach. Das war in Paris und Chicago der Fall. Auch regional wurden die Preise zurückgenommen. Unser Autor ist dennoch skeptisch, ob die enormen Kursschwankungen aus dem Sommer bereits ihr Ende gefunden haben.
Veröffentlicht am
Raps ist knapp und gegenwärtig die teuerste Ölsaat auf der Erde.
Raps ist knapp und gegenwärtig die teuerste Ölsaat auf der Erde.
Mit dem Beginn der Ernte auf der Nordhalbkugel stiegen weltweit die Kurse für Getreide und Ölsaaten an. In der ersten Septemberwoche gaben die Kurse nach. Gegenüber dem Kurshoch fiel der Weizen in Paris um 16 Euro/t auf 238 Euro/t und der Rapskurs um 10 Euro/t auf 571 Euro/t. In Chicago lag das Minus für den Weizen bei 32 USD/t und bei der Sojabohne bei 39 USD/t. Auch auf den regionalen Märkten sind in der vergangenen Woche Preisrücknahmen von Exporteuren und Verarbeitern zu beobachten. Regional sind die Preise für Weizen franko unter 240 Euro/t gefallen, für Raps werden lediglich noch 560 bis 570 Euro/t genannt. Steigende Vorräte Das USDA hat die weltweiten Vorräte zum 30. Juni 2022 in der weltweiten Versorgungsbilanz für Getreide...
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