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Rechtliche Hintergründe

Wann darf man im Raps düngen?

Um einen guten Ertrag zu erzielen, ist es wichtig, dass der Raps gut entwickelt in den Winter startet. Doch welche rechtlichen Hintergründe gelten zur Stickstoffbedarfsermittlung im Herbst?
Veröffentlicht am
Zwei Drittel des Rapsertrages werden durch die Herbstentwicklung bestimmt. Bis zum Winter sollte daher ein möglichst gesunder und ausreichend kräftiger Bestand aufgebaut werden.
Zwei Drittel des Rapsertrages werden durch die Herbstentwicklung bestimmt. Bis zum Winter sollte daher ein möglichst gesunder und ausreichend kräftiger Bestand aufgebaut werden.
Für eine Herbstdüngung im Raps muss grundsätzlich ein Düngebedarf vorliegen. Eine Stickstoffdüngung ist nach Ernte der letzten Hauptfrucht bis zum 1. Oktober in Höhe des N-Düngebedarfs, jedoch nur bis zu maximal 30 kg Ammonium-N oder 60 kg Gesamt-N je Hektar möglich. Der zuerst erreichte Wert begrenzt dabei die Stickstoffdüngung. Ausgeschlossen wird eine Düngung nach Leguminosen, Zuckerrüben, Winterraps, Mais und Kartoffeln sowie auf langjährig organisch gedüngten Böden oder bei hohen Humusgehalten. Möglich und gegebenenfalls notwendig ist eine Herbstdüngung dagegen nach Getreidevorfrucht. Zudem muss die Aussaat von Zwischenfrüchten, Winterraps und Feldfutter bis zum Ablauf des 15. Septembers und zu Wintergerste nach Getreidevorfrucht bis...
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