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Nachgefragt bei Nadine Sommer

„Ich bin meine eigene Chefin"

Nadine Sommer (32) promoviert an der Universität Hohenheim. Für ihre Doktorarbeit erforscht sie, wie Pflanzen mit Quecksilber verunreinigte Ackerböden in Ghana säubern können. Sie erzählt, welchen Hürden sie gegenübersteht und warum Frauen unbedingt in die Wissenschaft gehen sollten. | Interview: Jana Sondermann
Veröffentlicht am
Nadine Sommer/Privat
BWagrar: Nadine, du wolltest zuerst Tiermedizin studieren. Warum bist du dann doch Agrarwissenschaftlerin geworden? Sommer: Für mich war Agrarwissenschaften damals nur eine Möglichkeit, einen Quereinstieg in die Tiermedizin zu machen. Ich dachte, Agrarwissenschaften studiert man nur, wenn man einen Hof zu Hause hat. Ich saß dann in meinen ersten Vorlesungen und habe gesehen, was Landwirtschaft wirklich ist. Vor allem die Boden- und Pflanzenwissenschaften haben es mir angetan. Ich habe mich in dem Studium sehr wohlgefühlt und wollte dann nicht mehr zu Tiermedizin wechseln. BWagrar: Warum hast du dich für eine Promotion entschieden? Sommer: Während meines Bachelors dachte ich noch, dass Doktoranden unerreichbare Menschen sind. Die müssten...
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