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Secobra Saatzucht

Weg zu einem gemischten Portfolio

Die Saatzucht-Firma Secobra gibt für das Jahr 2023 bekannt, einen Wechsel von reinen Winterungen hin zu einem gemischten Portfolio aus Winterungen und Sommerungen anzustreben. Zusätzlich stellt Secobra seine erste Sojabohnen-Sorte vor. Bei Triticale gab es einen Einbruch um 15 Prozent in der Vermehrung.
Veröffentlicht am
Wir sind mit unserer Geschäftsentwicklung sehr zufrieden", sagt Holger Milk, Vertriebsleiter der Secobra Saatzucht GmbH. „Besonders positiv haben sich in den letzten Jahren die Vermehrungsflächen entwickelt." Bis zum Jahr 2021 wuchsen die Vermehrungsflächen auf knapp 10.000 Hektar an. Im Jahr 2022 reduzierten die Flächen sich leicht auf rund 8000 Hektar. Trotzdem lag das wirtschaftliche Ergebnis, so Milk, bis zum 30. Juni 2022 auf dem Vorjahresniveau 2021. Besonders profitierte die Firma von Landwirten, die Secobras Sorten nachbauten und den damit einhergehenden Nachbaugebühren. Für das Jahr 2023 strebt das Saatzucht-Unternehmen einen Wechsel von reinen Winterungen zu einem gemischten Portfolio aus Winterungen und Sommerungen an. So...
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