Sechs weitere Fälle bei Wildschweinen bestätigt
Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat bei sechs weiteren Wildschweinen den amtlichen Verdacht auf Afrikanische Schweinepest (ASP) bestätigt. Zwei neue Fälle wurden inzwischen in Sachsen, vier weitere Fälle zusätzlich in Brandenburg festgestellt. Damit liegt die Gesamtzahl der ASP-Fälle bei Wildschweinen in Brandenburg und Sachsen zusammen jetzt bei 162.
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Die Fälle stammen aus den bestehenden Kerngebieten im Landkreis Oder-Spree und dem Landkreis Görlitz . Das Friedrich-Loeffler-Institut (FLI) hat die Tierseuche in den entsprechenden Proben nachgewiesen.
Damit gibt es jetzt insgesamt 162 bestätigte ASP-Fälle beim Schwarzwild in Brandenburg (157) und Sachsen (5).
Die Hausschweinbestände in Deutschland sind nach wir vor frei von der Afrikanischen Schweinepest.
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