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Teure Anbausysteme sollen Kosten bald wieder einspielen

Schneller zur Kirschenernte

Süßkirschen sind gefragt. Doch um die vom Markt geforderten Qualitäten und Größen anzubieten, führt am geschützten Anbau unter Folie kein Weg vorbei. Dazu kommen Investitionen in Bewässerung und unter Umständen in den Frostschutz. Das geht ins Geld. Umso wichtiger ist, dass neue Anlagen schnell in den Ertrag kommen. Dazu werden am Kompetenzzentrum Obstbau Bodensee (KOB) verschiedene Erziehungssysteme getestet.
Veröffentlicht am
Thomas Kininger (l.) erläutert Schnitt und Erziehung von Kirschbäumen, die schnell Erträge liefern sollen.
Thomas Kininger (l.) erläutert Schnitt und Erziehung von Kirschbäumen, die schnell Erträge liefern sollen.Werner-Gnann
Bei der Erziehung von Süßkirschen sind derzeit drei Systeme in der Diskussion: die schlanke hohe Spindel, das Drapeau-System mit einer Schrägpflanzung der Bäume im 45 Grad-Winkel und das UFO-System (Upright Fruiting Offshoots), ein aus den USA kommendes Anbausystem, bei dem an einer fast waagrechten Hauptachse die Fruchttriebe senkrecht nach oben wachsen. Eines ist den Anbausystemen gemeinsam: Sie sollen zu möglichst schmalen Fruchtwänden führen, die später einen maschinellen Schnitt in der Fahrgasse sowie eine schnelle Ernte erlauben. Unterschiede gibt es allerdings in der Zeit vom Pflanzen bis zum Ertragseintritt. Und genau diese Zeitspanne hat Thomas Kininger vom KOB Bavendorf im Blick. „Wir brauchen einen frühen Ertragseintritt, damit...
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