Terminmarkt für Getreide und Ölsaaten
ZUM THEMA
Berg- und Talfahrt vor der Ernte
Nach dem steilen Preisanstieg der Getreidemärkte weltweit in der zweiten Maihälfte legte die Kursentwicklung in der ersten Junihälfte eine Pause ein. In den USA liefen die Kurse seitwärts, in Europa gaben sie nach. Am Ende der zweiten Juniwoche kam es zu einem erneuten Kursanstieg bei Weizen und Mais in den USA.
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In Chicago wurde der Septemberweizen am 17. Juni für 196 US-Dollar pro Tonne (USD/t) gehandelt und der Dezembermais für 182 USD/t. Gegenüber der ersten Maidekade stiegen die Weizenkurse um 37 USD/t und die Maiskurse um 36 USD/t. In Paris stieg der Septemberweizen im Mai um 17 Euro/t auf 185 Euro/t und fiel anschließend um 2 Euro/t auf 182 Euro/t. Der Novembermais stieg um 16 Euro/t auf 179 Euro/t. Kurzer deutscher Preisanstieg Die Beruhigung der Börsen übertrug sich in Deutschland auf den Handel vor Ort. Nach Vertragsabschlüssen für Brotweizen von 170 bis 180 Euro/t ex Ernte fiel das Preisniveau wieder auf 165 bis 170 Euro/t. Die Ölsaatenmärkte, insbesondere die Sojabohne, folgte den US-Getreidemärkten. Der Kurs für die Dezemberbohne 2019...
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