LAZBW-Workshop lotet Chancen für heimische Betriebe aus
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Rindermäster benötigen spitzen Bleistift
Die Margen sind eng in der Bullenmast. Das zeigen die seit Monaten niedrigen Erzeugerpreise. Gleichzeitig wird der Ruf nach mehr Tierwohl lauter. Doch solche Komfortställe gibt es nicht für lau. Über das Agrarinvestitionsförderprogramm (AFP) können besonders tiergerechte Neu- und Umbauten gefördert werden eines von mehreren Themen auf einer Fachtagung für Bullenmäster vor kurzem in Bad Boll (Landkreis Esslingen).
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Einer der gut 30 Teilnehmer des vom Landwirtschaftlichen Zentrum (LAZBW) initiierten Workshops dürfte den meisten seiner Berufskollegen an diesem Novembertag aus dem Herzen gesprochen haben: Die Gesellschaft, so der Rinderhalter, aus der Nähe von Stuttgart, stelle fortwährend Forderungen an die Produktionsbedingungen in der Mast. Geht es jedoch um den Preis für das unter höheren Standards erzeugte Rindfleisch, sei es an der Ladentheke häufig vorbei mit den hehren Vorsätzen. „Dort wird dann doch zum billigen Fleisch gegriffen", kritisierte der Mäster unter dem Beifall der Tagungsbesucher.Von der Politik gab er sich enttäuscht. Das führten ihm die aktuellen Diskussionen über das Mercosur-Abkommen vor Augen, die die heimischen Erzeuger...
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