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Bruderkälber eröffnen neue Vermarktungswege

Die tier- und artgerechte Aufzucht und Mast männlicher Kälber aus Bio-Milchviehbetrieben und deren regionale Vermarktung hat die Bruderkalb-Initiative zum Ziel. Unterstützt wird das Projekt durch die vom Land geförderte Bio-Musterregion Hohenlohe, zu der auch der Kreis Schwäbisch Hall zählt.
Veröffentlicht am
Auf der Weide genießen Mütter und Kälber ihre Elternzeit.
Auf der Weide genießen Mütter und Kälber ihre Elternzeit.Gerhard Bernauer
Vor allem die Bullenkälber verdienen mehr Wertschätzung", sagt Anja Frey, Demeter-Milchbäuerin vom Völkleswaldhof bei Oberrot, Kreis Schwäbisch Hall. Männliche Kälber werden von den Milchviehbetrieben üblicherweise ab einem Alter von mindestens zwei Wochen an spezialisierte Mastbetriebe weiterverkauft. Dabei müssen die Kälber zum Teil lange Transportwege mit nicht unerheblichen gesundheitlichen Risiken in Kauf nehmen. Auf solche Verkaufswege sind auch Biobetriebe angewiesen, denn auch sie können mangels Alternativen ihre Bullenkälber oftmals nicht weiter mästen. Die frühzeitige Trennung von Kuh und Kalb entspricht in der ökologischen Tierhaltung allerdings nicht den Vorstellungen einer artgerechten Aufzucht. Landwirtschaftsmeisterin Frey...
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