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Getreide

Preise treten auf der Stelle

Das Hin und Her der Terminkurse lässt den deutschen Kassamarkt relativ unbeeindruckt. Es mangelt an Impulsen, vor allem an positiven.
Veröffentlicht am
Das jüngste Russland-Geschäft mit Ägypten spiegelt erneut die Chancenlosigkeit europäischer Weizenofferten am Weltmarkt wider und ohne Export fehlt es auch dem deutschen Markt an Schwung. Die deutsche Ernte wäre kaum unterzubringen und die Preise noch viel niedriger. So erzielen Braugerste und Brotroggen auf Erzeugerebene immer noch relativ hohe Preise, werden aber kaum angeboten. Brotweizen tendiert stabil bis fest. Sorgen bereiten die schlechten Weizenqualitäten aus der Ernte 2017. Fester Euro trübt Stimmung in Paris Der Fronttermin für Weizen hat in Paris stetig nachgegeben und schloss nach einer kurzfristigen Korrektur mit 166 Euro/t rund 1 Euro/t unter Vorwochenlinie. Ausschlaggebend waren vor allem die rückläufigen Notierungen in...
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