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Hohe Energieeffizienz bei Produktion und Einsatz von Mineraldüngern

Der Energieverbrauch der Landwirtschaft und ihrer Partnerbranchen bei der Erzeugung von Nahrungsmitteln ist weit niedriger als gemeinhin angenommen. Zu diesem Ergebnis kommt das Institut für Pflanzenernährung und Umweltforschung Hanninghof des Düngerherstellers YARA, Dülmen.
Veröffentlicht am
In Westeuropa werden danach etwa 15 % des gesamten Energieverbrauchs für die Nahrungsmittelproduktion aufgewendet: 10 % entfallen auf die Nahrungsmittelverarbeitung einschließlich Logistik und nur 5 % auf die landwirtschaftliche Produktion. In den übrigen Bereichen wie Industrie, Verkehr oder Haushalte werden 85 % der Energie verbraucht. Eine Analyse des Energieverbrauchs im Ackerbau am Beispiel des Winterweizenanbaus ergibt folgendes Bild: einschließlich Produktion, Logistik und Ausbringung werden rund 50 % des Energieaufwandes für die Stickstoffdüngung benötigt und rund 8 % für die P- und K-Düngung. Etwa 40 % des Energiebedarfes der Weizenproduktion betreffen andere Betriebsmittel und die Feldarbeiten. Bei der Stickstoffdüngerproduktion...
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