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Helfer aus dem Untergrund

Untersaaten im Ökolandbau machen Anbausysteme robuster. Wie der Bewuchs zwischen den Reihen in Getreide, Mais und Co. den optimalen Nutzen bringt und welche Kombinationen Probleme machen können, erfahren Sie hier.
Veröffentlicht am
Links steht Weißklee und rechts Erdklee in ausdauerndem Weizen. Getreide sind oft gute Partner für Untersaaten.
Links steht Weißklee und rechts Erdklee in ausdauerndem Weizen. Getreide sind oft gute Partner für Untersaaten.Foto: Vogt-Kaute
Unter einer Untersaat versteht man den zusätzlichen Anbau einer Kultur unter einer früher reifen Hauptfrucht. Untersaaten sind eine gute Ergänzung zu Zwischenfrüchten, die nach der Ernte der Hauptfrucht gesät werden. Dabei können sie die Ziele der Stickstoffsammlung, des Humusaufbaus und der Erosionsverminderung in der Fruchtfolge erfüllen. Eine Untersaat mit Klee oder Kleegras kann im Folgejahr selbst zur Hauptfrucht werden oder sie wird im Herbst umgebrochen, in der Regel vor der Aussaat einer Winterung. Ansaat von Klee und Kleegras Die Untersaat von einem Kleegras, das später als Hauptfrucht genutzt wird, verlängert die Standdauer des Kleegrases gegenüber der Herbstaussaat oder Frühjahrsblanksaat. Als Deckfrüchte eignen sich Getreide...
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