Terminmarkt für Getreide und Ölsaaten
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Weltweit soll genug Weizen wachsen
Am 11. Juli veröffentlichte das US-amerikanische Landwirtschaftsministerium (USDA) die jüngste Schätzung über Angebot und Nachfrage von Getreide und Ölsaaten weltweit. Daraufhin stiegen die Kurse für Weizen in Chicago und Paris an. Die Kurse für Sojabohnen und Raps bewegten sich seitwärts. Insgesamt steht hinter den USDA-Zahlen noch eine Vielzahl von Fragen.
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Der Septemberweizen in Chicago sprang innerhalb einer halben Stunde um 6 US-Dollar pro Tonne (USD/t) auf 191 USD/t und in Paris um 3 Euro pro Tonne (Euro/t) auf 177 Euro/t. Damit wurde der Abwärtstrend durch den beginnenden Erntedruck in Frankreich gestoppt. Der Ölsaatenmarkt hatte bereits in der Erwartung einer schwächeren Produktion in der ersten Julidekade mit einer Kurssteigerung für den Augustraps um 7 Euro/t auf 369 €/t und für die Sojabohne um 6 USD/t auf 336 USD/t reagiert. Das USDA senkte die weltweite Weizenproduktion für das Vermarktungsjahr 2019/20 gegenüber dem Vormonat um 9,3 Mio. t auf 639 Mio. t – ohne China. Der Verbrauch soll auf 632 Mio. t steigen und die Vorräte auf 140 Mio. t. Insgesamt kann man von einer nahezu...
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