Drohneneinsatz in der Landwirtschaft
Unbemannte Flugobjekte über dem Acker
Laut einer repräsentativen Umfrage des Digitalverbandes bitkom im Auftrag des Deutschen Bauernverbandes (2020) setzt jeder zehnte Landwirt Drohnen ein. Sie können als Trägersystem für Arbeitsgeräte eingesetzt werden und selbstständig eine vorab geplante Flugroute abfliegen. Das macht rotorbetriebene Drohnen, die auch als unbemannte Fluggeräte (UAV) bezeichnet werden, für die Landwirtschaft vielseitig einsatzbar. Doch worauf müssen Praktiker beim Einsatz von Drohnen für die teilflächenspezifische Bewirtschaftung achten?
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Verbreitete Anwendungen sind die Ausbringung von Schlupfwespen (Trichogramma) zur biologischen Bekämpfung des Maiszünslers oder das Detektieren von Rehkitzen vor der Mahd mittels Wärmebildkameras. Beides wird aufgrund der hohen Investitionskosten und gesetzlichen Auflagen vor allem von professionellen Dienstleistern angeboten. Allerdings eignen sich auch preiswerte Einstiegsmodelle für landwirtschaftliche Einsatzzwecke – wie beispielsweise bei der Bewertung von Hagel- und Wildschäden, der Vermessung und Überprüfung von Drainagen und im Zuge der teilflächenspezifischen Bewirtschaftung. Den größten Einfluss auf Kosten und Verwendungszweck hat die Wahl der Kamera. Um Applikationskarten zu erstellen, werden Informationen über die aktuelle...
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