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Schorle statt Schnitzel

Hitze schlägt auf den Appetit. Flüssige Nahrung war im Juli der Renner.
Veröffentlicht am
Im Juli, der in diesem Jahr um 5,1 Grad wärmer war als im langjährigen Mittel, haben die Haushalte ihre Lebensmittelkäufe deutlich reduziert und stattdessen mehr Getränke in den Einkaufskorb gepackt. Die Einkäufe von Fleisch sanken im Vergleich zum Juli 2005 um rund 13 Prozent, die Nachfrage nach Geflügel ging um knapp neun Prozent zurück, und die Wurstkäufe nahmen um gut acht Prozent ab. Auch nach Kartoffeln stand den Konsumenten nicht der Sinn. Die Einkaufsmengen der Privathaushalte im Juli waren um 17,5 Prozent kleiner als im Vorjahresmonat. Das geht aus den Daten der Marktforschung von ZMP und CMA hervor, die auf Haushaltsumfragen der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK), Nürnberg, gründen. Gewinner waren im Rekordjuli Milchgetränke...
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