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Anbauprozessoren auch im Bauernwald

Anbauprozessoren stellen eine effektive und relativ preiswerte Möglichkeit dar, die Aufarbeitung gefällter Bäume mit einem Traktor als Basismaschine zu mechanisieren. Ab 10.000 Euro gibt es bereits brauchbare Einstiegslösungen.
Veröffentlicht am
Das den Anbauprozessoren zugrunde liegende Arbeitsprinzip ist, Bäume motormanuell zu fällen und die gegebenenfalls gezopften Ganzbäume dem Standort des Prozessors zuzuführen. Der Prozessor entastet die ihm zugeführten Bäume und schneidet sie ein. Wenn der Prozessor mit einer Seilwinde zusammenarbeitet, können Bäume längs einer Seillinie von beiden Seiten der Rückegasse vorgeliefert und von der Winde auf den Schneidtisch gezogen werden. Der Prozessor als leistungsfähigstes Glied der Arbeitskette benötigt einerseits eine ausreichende Zuführung von Holz, die es sinnvoll erscheinen lässt, dass neben dem Maschinenbediener eine zweite Arbeitskraft die Fällarbeit und das Vorliefern erledigt. Andererseits muss das aufgearbeitete Kurzholz am...
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