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Nachgefragt bei joachim rukwied

Artenschutz – Nicht „ob", sondern „wie"!

Joachim Rukwied bewirtschaftet in Eberstadt (Landkreis Heilbronn) einen Ackerbaubetrieb mit Feldgemüse und Weinbau. Er ist Präsident des Landes- (LBV), Deutschen (DBV) und europäischen Bauernverbandes (COPA). Das Volksbegehren Artenschutz ist bis Dezember ausgesetzt. Der LBV hatte zuvor mit anderen Verbänden Vorschläge für mehr Artenschutz (BWagrar 42/2019, Seite 18) und die Landesregierung am 15. Oktober „Eckpunkte zum Schutz der Insekten" vorgelegt. Wo liegen in diesem Papier die Knackpunkte? Wie geht es beim Volksantrag weiter? Das erklärt Rukwied gegenüber BWagrar.
Veröffentlicht am
Gero Breloer für Deutscher Bauernverband
BWagrar: Herr Rukwied, das Volksbegehren Artenschutz „Rettet die Bienen" in Baden-Württemberg ist bis Dezember dieses Jahres ausgesetzt. Die Landesregierung präsentierte am 15. Oktober 2019 „Eckpunkte zum Schutz der Insekten als Weiterentwicklung des Gesetzesentwurfes ‚Rettet die Bienen’". Wie beurteilen Sie die Entwicklung? Rukwied: Zunächst einmal erkennen wir sehr an, dass die Landesregierung unter Führung von Ministerpräsident Winfried Kretschmann und der Unterstützung der Fachminister Peter Hauk und Franz Untersteller mit ihrer Initiative eine Alternative zum Volksbegehren von proBiene entwickeln will. Wir haben die vergangenen Monate immer wieder auf die massive Betroffenheit der heimischen Landwirtschaft hingewiesen und...
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