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Getreidemarkt

EU-Weizenversorgung könnte enger werden

In seiner jüngsten Prognose für das Wirtschaftsjahr 2016/17 geht Strategie Grains von steigenden Weizenexporten und sinkenden Vorräten aus.
Veröffentlicht am
In seinem monatlichen Bericht erhöhte das Analystenhaus die Weichweizenexporte um 1,7 Millionen Tonnen auf 30,6 Millionen Tonnen. Das wären 2,3 Millionen Tonnen mehr als die für 2015/16 geschätzten 28,3 Millionen Tonnen. Grund für die Annahme ist eine geringere Wettbewerbsfähigkeit russischer und ukrainischer Ware sowie weniger Angebotsdruck aus anderen weizenerzeugenden Ländern, mit Ausnahme der USA. Die umfangreichen Exporte gingen teils zu Lasten der immensen Vorräte, die sich aber zum Ende des Wirtschaftsjahres auf 13,3 Millionen Tonnen abbauen könnten. Im laufenden Wirtschaftsjahr wird nach Angaben von Strategie Grains eine Rekordhöhe von 17,2 Millionen Tonnen erreicht.
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