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Getreidemarkt

Paris: Lebhafter EU-Weizenexport

Anfang der Woche trieben die Meldungen über Exportlimits in Russland und der Ukraine die Weizennotierungen in Paris nach oben.
Veröffentlicht am
Das russische Landwirtschaftsministerium schlug von April bis Juni 2020 eine Getreideexportquote von 7 Mio. t vor, um den heimischen Markt zu schützen. Was Anlass zur Freude bei den konkurrierenden Exportländern gab, war nicht die Menge an sich – mit 7 Mio. t bis Saisonende hatten alle gerechnet – aber es eröffnet die Möglichkeit, dass weitere Beschränkungen folgen könnten. Für einen leichten Kursanstieg sorgte auch der schwächere Euro, der die Exportchancen für die EU verbessert und die EU-Exporteure erhoffen sich wieder einen großen Anteil an der Ausschreibung Algeriens. Mitte der Woche wurden alle Vortagsgewinne mit einem Schnitt gekappt. Der Fronttermin rutschte auf 193,50 Euro/t – mehr als 4 Euro/t unter Vorwochenlinie. Der Druck aus...
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