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Entspannung am Milchmarkt

„Wir sind mit den Preisen längst nicht so weit runtergerutscht, wie es von der Politik vorgesehen war“, sind Landwirte und Molkereien erleichtert. Für Milch mit einem Fettgehalt von 3,7 Prozent und 3,4 Prozent Eiweiß gab es im Jahr 2005, laut ZMP, im Schnitt 27,6 Cent pro kg. Das waren 0,4 Cent weniger als 2004. Damit ist der Rückgang schwächer ausgefallen als erwartet.
Veröffentlicht am
An die deutschen Molkereien wurde im April weniger Milch angeliefert als im Vorjahr. Der saisonale Anstieg hat sich jetzt wieder verstärkt. Die Vorjahreslinie wurde aber noch nicht erreicht. Auch im Mai und Juni dürfte die Vorjahreslinie weiter unterschritten werden, zumal durch den langen Winter der Aufwuchs und der Weideauftrieb verzögert wurden. Der Rückstand aus den ersten Monaten 2006 wird voraussichtlich im laufenden Kalenderjahr nicht mehr kompensiert werden, schätzt die ZMP. Andere Branchenkenner sind sich da nicht so sicher: „Wenn die Erzeuger Gas geben und es laufen lassen, wäre es wohl kein Problem, die Vorjahresmengen zu erreichen“, meint Jürgen Geyer vom Zentralverband für Milchwirtschaft in Bayern. 3,5 Prozent...
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