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Getreidemarkt

Futtergetreide weiterhin unter Preisdruck

Im Westen Deutschlands bleibt das Angebot an schwachen Getreidequalitäten groß, die die Erzeuger rasch verkaufen wollen. Das hält die Preise unter Druck.
Veröffentlicht am
Der Bedarf an Futtergetreide in den hiesigen Veredelungsregionen und in den Niederlanden kann problemlos gedeckt werden. Auch einzelne unerwartete Geschäfte können glatt bedient werden. Insbesondere im Westen Deutschlands bleibt schließlich das Angebot an schwachen Qualitäten sehr groß. Die Erzeuger wollen diese eher nicht einlagern, sondern so rasch wie möglich loswerden. Das setzt die Preise weiterhin unter Druck. Ob vergleichsweise hohe Preise für Körnermais dem Futtergetreidemarkt noch zu Gute kommen, bleibt abzuwarten. Noch sind die Ertragsschätzungen beim Mais vage. Nach Anbaueinschränkungen und Verlusten im Frühjahr sowie dem Nutzen von Maisbeständen zur Silageherstellung wird von einer kleineren Ernte als 2015 ausgegangen. Zuletzt...
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