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Ernte der Biokartoffeln

Boden war zu nass

Viele Bestände in Norddeutschland seien frühzeitig abgereift, im Süden und Westen liege der Ertrag aber auf einem guten bis sehr guten Niveau.
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Grimme
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Viele Bestände in Norddeutschland sind frühzeitig abgereift. Der Grund: Kraut- und Knollenfäule durch anhaltenden Regen. Das berichtet der Biokartoffel Erzeuger Verein (BKE). Die Folge sei kleinfallende Ware, deren Ertrag durch anhaltende Nässe und Fäulnis nochmals reduziert wurde.

Geringe Ernte erwartet

Nach der Erntemengenerhebung bei Erzeugern geht der BKE von einer unterdurchschnittlichen Ernte aus. Besonders in Niedersachsen, Sachsen und Sachsenanhalt seien Verluste in der Speiseware für den Lebensmitteleinzelhandel zu erwarten. „Wir wissen nicht, was wir noch aus dem nassen Boden holen und ob wir überhaupt noch auf den Acker kommen“, berichtet Monika Tietke, Erzeugerin und Geschäftsführerin des BKE.

Im Süden sieht es besser aus

Im Süden und Westen Deutschlands sehe es mit der Biokartoffel-Ernte besser aus: Der Ertrag sei laut BKE auf einem guten bis sehr guten Niveau, könne jedoch nur schwer die Verluste im Norden wettmachen.

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