Ölsaaten EU-Rapsimport pendelt sich ein
Die übermäßigen EU-Rapsimporte, die das Wirtschaftsjahr bislang charakterisierten, scheinen zu schwinden. Anfang April erreichte das Gesamtvolumen wieder Vorjahreshöhe.
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Die übermäßigen EU-Rapsimporte, die das Wirtschaftsjahr bislang charakterisierten, scheinen zu schwinden. Anfang April erreichte das Gesamtvolumen wieder Vorjahreshöhe.
Kühle Temperaturen im Februar belebten die Nachfrage nach Äpfeln am Bodensee. Zwischenzeitlich ist abzusehen, bis wann die Lager geräumt sind, manche Sorten sind längst ausverkauft. Die LEL in Schwäbisch Gmünd hat in ihrem Agrarmarkt-Newsletter ein Schlaglicht auf den Kernobstmarkt geworfen.
Kühle Temperaturen im Februar belebten die Nachfrage nach Äpfeln am Bodensee. Zwischenzeitlich ist abzusehen, bis wann die Lager geräumt sind, manche Sorten sind längst ausverkauft. Die LEL in Schwäbisch Gmünd hat in ihrem Agrarmarkt-Newsletter ein Schlaglicht auf den Kernobstmarkt geworfen.
Es herrscht Flaute am Rapsmarkt, denn die Ölmühlen sind wenig aktiv. Die meisten sind auf den vorderen Positionen gut gedeckt und haben vorerst keinen Bedarf, weitere Ware zuzukaufen.
Die Rapsimporte nach Deutschland lagen in den ersten drei Monaten des Wirtschaftsjahres 2017/18 mit knapp 2,1 Mio. t rund 30 Prozent über dem Niveau des Vergleichszeitraums 2016.
Nachdem in den Jahren 2014 bis 2016 immer mehr Schweinefleisch in Südkorea eingeführt wurde, sind die importierten Mengen im aktuellen Jahr seit März auch wieder steigend.
Chinas Einkaufszettel schlägt Deutschland auf den Magen. Weil die Asiaten weniger Schweinefleisch importieren.
Japans Appetit auf Schweinefleisch hält 2017 an. Von Januar bis September dieses Jahres stiegen die Importe um sieben Prozent auf rund 685.000 Tonnen.
Die führenden Schweinefleisch-Importeure führten in der Summe von Januar bis Juni 2017 zehn Prozent weniger ein als vor zwölf Monaten.
Nach einer Statistik der EU-Kommission zum 20. Dezember 2016 hat die Gemeinschaft rund 6,2 Millionen Tonnen Sojabohnen importiert und damit rund fünf Prozent weniger als im Vorjahreszeitraum.
Die Schweinefleischproduktion in China verringerte sich im Jahr 2015 schätzungsweise um sechs Prozent.
Mit rund 4,5 Milliarden Euro und rund sieben Prozent der gesamten Agrar- und Nahrungsmittelausfuhren war das Vereinigte Königreich 2015 ein wichtiger Handelspartner für die deutsche Agrar- und Ernährungswirtschaft. Dabei hat das Vereinigte Königreich im Jahr 2015 Agrarprodukte im Wert von 1,3...
Weltweit sind 200 Millionen Menschen von Krisen durch Importeinbrüche bei Grundnahrungsmitteln bedroht. Länder in Nordafrika und Mittelamerika sind stark importabhängig, doch kann ein Großteil der Bevölkerung auch steigende Lebensmittelpreise noch bezahlen. Dagegen ist südlich der Sahara die...
Am internationalen Markt bewegen sich die Düngerpreise nach unten.
Kanada öffnet seinen Markt wieder für europäische Fleischimporte. 19 EU-Mitgliedstaaten, darunter auch Deutschland, können jetzt wieder Rindfleisch in das Land einführen.
Das Embargo Russlands hat die deutsche Landwirtschaft erheblich belastet. Aus einer Analyse des Deutschen Bauernverbandes (DBV) zum russischen Importstopp für Nahrungsmittel geht hervor, dass die Agrarexporte von Deutschland nach Russland von etwa 1,8 auf 0,9 Milliarden Euro halbiert wurden.
Die Europäische Union hat Ende Dezember 2014 wegen der Auswirkungen des russischen Einfuhrstopps auf den Markt von Obst und Gemüse eine Fortsetzung der zunächst bis zum 31. Dezember 2014 befristeten Sonderstützungsmaßnahmen für den Sektor Obst und Gemüse beschlossen.
Moskau hat das Importembargo gegenüber der EU verschärft. Seit Dienstag gilt auch ein Verbot für die Einfuhr von Innereien von Rind und Schwein, von Fleischmehl sowie von Rinder-, Schweine- und Geflügelfett.
Als Reaktion auf das russische Import-Embargo setzt sich Bundesagrarminister Christian Schmidt dafür ein, den Absatz von Obst und Gemüse im In- und Ausland zu verstärken. Schmidt sprach sich unter anderem dafür aus, das Europäische Schulobst- und Gemüseprogramm zu 100 Prozent aus EU-Mitteln zu...
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