Weiblicher Wolf in Baden-Württemberg Wölfin bestätigt
Erstmals ist in Baden-Württemberg ein weiblicher Wolf, eine sogenannte Fähe, genetisch nachgewiesen worden. Das Tier wurde im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald nachgewiesen.
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Erstmals ist in Baden-Württemberg ein weiblicher Wolf, eine sogenannte Fähe, genetisch nachgewiesen worden. Das Tier wurde im Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald nachgewiesen.
Im Monitoringjahr 2021/2022 gab es in Deutschland 161 Wolfsrudel. Das geht aus den Erhebungen der Bundesländer hervor, die hierfür rund 30.000 Hin- und Nachweise ausgewertet haben. Die amtlich bestätigten deutschen Wolfszahlen haben das Bundesamt für Naturschutz (BfN) und die Dokumentations- und...
Die am 16. August in der Gemeinde Bernau (Landkreis Waldshut) drei gefundenen Jungrinder wurden von dem residenten Wolf "GW1129m" getötet. Für das am 11. August tote Jungrind könne ebenfalls davon ausgegangen werden, teilt hierzu das baden-württembergische Umweltministerium mit.
DNA-Proben belegen nun den Verdacht: Die Verletzungen, die an einem Kalb in Ibach (Landkreis Waldshut) am 30. Juli festgestellt wurden, stammen von dem residenten Wolfsrüden "GW1129m".
Die genetische Untersuchung von zwei toten Tieren bestätigt die Anwesenheit eines Wolfes im Alb-Donau-Kreis.
In der Gemeinde Forst (Landkreis Karlsruhe) wurde Anfang März ein Hirsch von einem Wolf gerissen. Das hat die Forstliche Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) in Freiburg diese Woche bestätigt.
Ein sachorientierter Umgang mit dem Wolf – das steht im Fokus des neuen Managementplans Wolf für Baden-Württemberg. Damit sollen Schafe und Ziegen besser geschützt, Schäfer und Landwirte künftig zielgerichteter beraten werden. Auf dem Betrieb von Herbert Schaible in Aidlingen-Dachtel (Landkreis...
Nun ist es offiziell: Es gibt einen vierten residenten Einzelwolf in Baden-Württemberg, wie es die Fachleute der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt Baden-Württemberg (FVA) gestern (10. Januar) bestätigt haben.
Nach Veranstaltungen im Schwarzwald Anfang des Jahres hat das Umweltministerium heute Amts- und Mandatsträgerinnen und -träger in der Odenwaldregion zu einer Informationsveranstaltung eingeladen. Thema war der "GW1832m". Das ist die offizielle Bezeichnung für den Wolfsrüden, der seit einiger Zeit...
Am Sonntag, 25. April veranstalten Weidetierhalter gemeinsam mit Landbewohnern einen deutschlandweiten „Tag der Weidetiere“. Am Aktionstag wollen sie mit Bürgern ins Gespräch kommen, um auf ihre schwierige – und in vielen Fällen bereits existenzbedrohende – Lage hinzuweisen. Probleme bereiten eine...
Die Landschaftspflegerichtlinie wurde im Juni 2020 um die Förderung von Herdenschutz und Ausgleichszahlungen für Schäden durch den Wolf erweitert. Hier gibts die wichtigsten Fragen und Antworten.
Mit den geänderten Vorgaben für die Zäunung von Weidetieren wird es für Nutztierhalterinnen und -halter im Fördergebiet Wolfsprävention (Schwarzwald) künftig einfacher, für einen wolfsabweisenden Grundschutz zu sorgen. Grund für die Änderungen sind neue DIN-Vorgaben für Elektrozäune. Aber auch...
Auf der Gemeindeebene Mudau im Neckar-Odenwald-Kreis hat eine Wildkamera Ende Oktober einen Wolf fotografiert. Die Fachleute der Forstlichen Versuchs- und Forschungsanstalt (FVA) in Freiburg bewerten das Bild als sicheren Wolfsnachweis (so genannter C1-Nachweis). Um welches Tier es sich dabei...
Das baden-württembergische Umweltministerium hat vergangenen Freitag (31. Juli) offiziell das neue Fördergebiet Wolfsprävention Schwarzwald ausgewiesen. Das Gebiet umfasst den gesamten Naturraum Schwarzwald. Es hat eine Größe von etwa 8800 Quadratkilometern. Die genaue...
Hans-Jochen Burkhardt, Mutterkuhhalter in Würzbach (Landkreis Calw), sieht seine Weiderinder durch die Ausbreitung des Wolfes bedroht und plädiert für die Entnahme von Wölfen, die Rinder und Pferde angefallen haben.
Das Umweltministerium hat die Grenzen des neuen Fördergebiets Wolfsprävention festgelegt. Künftig wird das Gebiet den gesamten Naturraum Schwarzwald umfassen. Das heißt der nördlichste Punkt ist Ettlingen, der südlichste Bad Säckingen. Im Westen wird das Gebiet von der B3 begrenzt, im Osten von...
Im Vorfeld der Umweltministerkonferenz von Bund und Ländern hat der Generalsekretär des Deutschen Bauernverbandes, Bernhard Krüsken, eine Studie des Bundesamtes für Naturschutz (BfN) zu potenziellen Wolfsterritorien in Deutschland scharf kritisiert.
Die beiden Anfang April in der Gemeinde Schluchsee (Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald) gefundenen Losungen stammen von dem Wolfsrüden GW1129m. Das hat die genetische Analyse des Senckenberg-Instituts ergeben.
Nach dem Bundestag hat nun auch der Bundesrat der Änderung des Bundesnaturschutzgesetzes zugestimmt und damit einen neuen Umgang mit Wölfen beschlossen. Danach ist künftig das Füttern von Wölfen verboten. Außerdem erlaubt das Gesetz, Wölfe zu jagen, wenn sie im Verdacht stehen, Schafe oder andere...
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