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DBV zu russischen Agrarsanktionen

Landwirte und Verbraucher werden belastet

Russland hat am 7. August 2014, seine Importsanktionen für hochwertige Agrarrohstoffe und Lebensmittel aus der EU und den USA konkretisiert. Nach Einschätzung des Deutschen Bauernverbandes gehen politische Sanktionen im Handel mit Lebensmitteln letztlich zu Lasten von Landwirten und Verbrauchern auf beiden Seiten. Der DBV hofft auf eine Lösung des Konfliktes über Verhandlungen.

Veröffentlicht am
Rueß
Um die möglichen negativen Auswirkungen des russischen Einfuhrverbotes auf dies hiesigen Agrarmärkte aufzufangen, appelliert der DBV an die Bundesregierung und die EU-Kommission, mit ihren Bemühungen um eine Öffnung des Marktzugangs zu anderen interessanten Exportmärkten fortzufahren, vor allem nach Südostasien. Mitgliedstaaten unterschiedlich betroffen Der Deutsche Bauernverband weist darauf hin, dass Russland bereits seit dem Herbst/Winter 2013 Einfuhrsperren für Schweinefleisch aus der EU und für Käse aus Deutschland verhängt hat. Begründet wurde dies von Russland jeweils mit Bedenken in der Lebensmittelsicherheit, dabei waren Tendenzen zur Marktabschottung jedoch bereits erkennbar. Die deutschen Exporte von Schweinefleisch nach...
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