Im ersten Halbjahr gewachsen
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Bereinigt um einmalige Lizenzerlöse aus dem Kontrollwechsel im Bereich Seeds und um die Auswirkungen der Verlagerung von Produktionsstandorten von Adama und Sinofert in China entspricht dies einem Anstieg von 5 Prozent, teilt das Unternehmen mit. Für alle vier Geschäftseinheiten mit Syngenta Crop Protection (Pflanzenschutz), Adama, Syngenta Seeds (Saatgut) und Syngenta Group China berichtete die Unternehmensgruppe von gesteigerten, bereinigten Umsätzen.
Dieie Auswirkungen von Covid-19 habe die Gruppe in der ersten Hälfte des Jahres 2020 gut bewältigt, heißt es in einerPressemitteilung. Die Belieferung der Kunden habe trotz des erschwerten Marktumfelds durchgängig funktioniert. Erik Fyrwald, CEO der Syngenta Group dazu: „Die vergangenen Monate waren eine sehr herausfordernde Zeit für fast jeden Menschen auf diesem Planeten. Es freut mich umso mehr, dass unser Team in allen Geschäftseinheiten trotz der Covid-19-Pandemie, der niedrigen Getreidepreise und ungünstiger Wechselkurseffekte eine starke Leistung erbracht hat. Es ist unser Ziel, dass sich unsere Kunden zu jeder Zeit und trotz aller Herausforderungen auf uns als Lieferanten verlassen können.“
Der Branchenausblick für das Gesamtjahr bleibt aufgrund niedriger Getreidepreise und ungünstiger Währungseffekte in Schwellenmärkten herausfordernd. Zusätzlich tragen die weiteren Auswirkungen der Pandemie zur Unsicherheit im zweiten Halbjahr bei. Die Unternehmensgruppe strebe weiterhin an, auf bereinigter Basis zu wachsen und Innovationsführer für eine nachhaltige Landwirtschaft zu sein.
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