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Kartoffeln

Geringe Käufe im Mai

Im vergangenen Mai hielten sich die Verbraucher bei den Kartoffeleinkäufen in Deutschland ungewöhnlich stark zurück.
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Es wurden sogar weniger Kartoffeln eingekauft als noch im Mai 2019, also vor Corona. Gegenüber dem diesjährigen April fehlen 17,1 Prozent. Dabei ging der Absatz in den Vollsortimenter stärker zurück als im Discount. Das könnte ein verändertes Kaufverhalten der Konsumenten vor dem Hintergrund der allgemeinen Teuerung widerspiegeln. Am stärksten geschrumpft ist aber der Absatz bei den Erzeugern, die fast 30 Prozent verloren haben.

Bei den Herkünften haben mit den Sortimentsumstellungen auf Frühkartoffeln aus dem Mittelmeerraum diese etwas an Absatz gegenüber dem April hinzugewonnen, allerdings nicht in dem Maße wie früher. Vor Corona waren die Einkaufsmengen von Frühkartoffeln aus Ägypten, Israel, oder Spanien im Mai mindestens doppelt so hoch wie dieses Jahr. Hier wirkt sich der Trend zur Regionalität sowie ein preisbewusstes Einkaufsverhalten aus. Der Verkauf von Frankreichs Lagerkartoffeln fiel etwas umfangreicher als vor Corona aus.

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