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EU-Schweinepreise

Nachfrage aus China stützt Märkte

Der europäische Schlachtschweinemarkt zeigte sich in der laufenden Schlachtwoche meist unverändert. Ausgeglichene Verhältnisse bedingen die weitgehend stabilen Preisentwicklungen.

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Die sich sonst um diese Jahreszeit zeigende Degression der Preise bleibe auch weiterhin aus, schreibt die Interessengemeinschaft Deutscher Schweinehalter (ISN) auf ihrem Internetportal. In vielen Ländern dominierten unveränderte Preise für Schlacht­schweine.

Das florierende Exportgeschäft stütze die europäischen Schweinepreise, auch wenn das Lebendangebot saisonal bedingt umfangreicher ausfällt. Die chinesische Nachfrage bleibe laut ISN nach wie vor auf hohem Niveau und dürfte weiter hoch bleiben.

Die dänische Notierung setzte bedingt durch die Exportsituation den in der Vorwoche eingeschlagenen Trend fort und legte weiter zu. Mit dem aktuellen Notierungsniveau liegt die dänische Notierung nun auf Rang drei vor Deutschland im europäischen Preisgefüge der fünf größten Schweine haltenden EU-Mitglieds­länder.

Die spanische Notierung gab aufgrund der Export- und Nachfragesituation sowie des Anlaufens der Schlachtungen am neuen Pini-Schlachthof merklich weniger als in anderen Jahren um diese Jahreszeit nach. Das italienische Unternehmen Pini hatte in den Bau eines neuen Standorts in Katalonien investiert, nun soll dort der Betrieb nach und nach starten. Mit dem Preisrückgang rutscht die korrigierte spanische Notierung ab auf Rang zwei hinter Frankreich.

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