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66. Baden-Württembergischer Pflanzenschutztag

Aus konventionell wird voll integriert

Die Zahl der Wirkstoffe schrumpft. Wie man seine Kulturen trotzdem langfristig schützen kann und weshalb integrierter Anbau wichtiger denn je ist, klärten Fachleute im Februar in Bad Buchau.
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Der Saal in Bad Buchau war zum 66. Pflanzenschutztag gut gefüllt mit interessierten Landwirtinnen und Landwirten.
Der Saal in Bad Buchau war zum 66. Pflanzenschutztag gut gefüllt mit interessierten Landwirtinnen und Landwirten.J. Klein
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Volksbegehren wie „Rettet die Bienen“ in Bayern zeigen, dass die Menschen sich mehr für den Pflanzenschutz interessieren. „Es ist wichtig, hier nicht den Kopf zu schütteln, sondern sich in die Diskussion zu begeben“, sagte Ministerialrat Thomas Berrer vom Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz Baden-Württemberg (MLR).

Das sei nicht immer einfach – doch müsse man erklären, dass Pflanzenschutz für die Ertrags- und Qualitätssicherung ein wichtiger Baustein ist. „Wenn ich integrierten Pflanzenschutz machen will, brauche ich neben Fruchtfolge, Bodenbearbeitung und toleranten Sorten eine Palette an wirkungsvollen Pflanzenschutzmitteln“, sagte er.

Brennpunkte der Veranstaltung

Integrierter Landbau im Fokus

Schutz vor Schädlingen: Resistenzen beachten

Das leisten Nützlinge im Pflanzenschutz

Vitale Bestände sparen Insektizide

Wichtige Wirkstoffe bewahren

Mindestabstände gelten

Die Veranstaltung wurde organisiert vom MLR in Zusammenarbeit mit dem Regierungspräsidium Tübingen und dem LTZ Augustenberg.

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