Die Kennzeichnung Regionalfenster etabliert sich in der Lebesmittelwirtschaft. Zuwachs gab es bei Fleisch und Bioprodukten.
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Die Wolfsbestände in Deutschland sind in den vergangenen Jahren stark gewachsen. Insgesamt stieg die Anzahl Wölfe von 268 Individuen im Monitoringjahr 2014/15 auf 1633 Tiere im Monitoringjahr 2024/25. Innerhalb von zehn Jahren entspricht das einem Zuwachs um gut 500 Prozent oder um 1365 Wölfe. *
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Bei den Lebensmittelkontrollen der Bundesländer wiesen 2024 die Hälfte der Proben keine Pflanzenschutzmittelrückstände auf, gegenüber 39 Prozent im Vorjahr.
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Das Bundesprogramm Umbau Tierhaltung läuft nach einer Entscheidung von Bundeslandwirtschaftsminister Alois Rainer frühzeitig aus. Die Förderung der laufenden Mehrkosten wird Ende 2028 eingestellt.
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Was bewegt Frauen in der Landwirtschaft und vor allem was bewegen sie? Über die Chancen und Herausforderungen einer geschlechtergerechten Landwirtschaft diskutierten landwirtschaftliche Unternehmerinnen aus ganz Deutschland auf dem Bäuerinnen-Forum 2026.
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In diesem Jahr feiert Stihl runden Geburtstag und wird 100 Jahre alt: Als Ein-Mann-Betrieb beginnt in einer Stuttgarter Werkstatt 1926 das, was heute weltweit Standards bei akku- und benzinbetriebenen Geräten in der Forstwirtschaft, der Landschaftspflege und bei privaten Gartenbesitzerinnen und -besitzern setzt.
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Zwischenfrüchte unterscheiden sich deutlich in ihrer Kältetoleranz und auch aktuell sind viele Pflanzen noch nicht abgefroren.
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Mäuse und Ratten können im Getreidelager erhebliche Schäden verursachen und stellen zudem ein Hygienerisiko dar. Der Newsletter gibt einen Überblick über zugelassene Bekämpfungsmöglichkeiten, alternative Wirkstoffe sowie wichtige Hygiene- und Dokumentationspflichten im Vorratsschutz.
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Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat die Zulassung von Pflanzenschutzmitteln, deren Zulassung durch Zeitablauf endete, verlängert.
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Seit Dezember 2024 ist Christophe Hansen EU-Kommissar für Landwirtschaft und Ernährung. So nutzte er die Grüne Woche vor allem, um Bilanz seines ersten Amtsjahres zu ziehen und Ausblicke auf die Ausgestaltung der kommenden Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) zu geben.
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Mit einem vielfältigen Programm, politischen Besuchern und großer Resonanz beim Publikum ist die Grüne Woche 2026 gestartet.
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Seit fast einem halben Jahrhundert liefert der DOK-Versuch im Schweizer Leimental wissenschaftliche Fakten zum direkten Vergleich zwischen biologischer und konventioneller Landwirtschaft. Die Ergebnisse der weltweit am längsten laufenden Studie dieser Art zeigen eindrücklich: Biologische Systeme sind nicht nur ökologisch überlegen, sondern erstaunlich effizient und widerstandsfähig.
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Das Land fördert neuerlich Entwicklungsprojekte rund um das Biozeichen Baden-Württemberg (BIOZBW).
Die Einreichungsfrist für den aktuellen Förderaufruf (Januar 2026) ist der
15. Juli 2026
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Prominent wurde zum 100. Jubiläum die Grüne Woche in Berlin eröffnet. Bundespräsident Frank Walter Steinmaier lobte in seiner Ansprache im City Cube die landwirtschaftliche Leitmesse als Ort der Debatte, an dem die wichtigen Zukunftsfragen verhandelt werden.
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Das Aufstallungsgebot für Hausgeflügel wird entlang des Rheins von Mannheim bis in die Ortenau sowie im Landkreis Ludwigsburg bis zum 12. Feburar 2026 verlängert. Eine Folge weiterer Vogelgrippefällen bei Wildvögeln in diesen Gebieten, wie das Stuttgarter Agrarministerium (MLR) mitteilt. „Wir sind in der laufenden Vogelgrippesaison noch nicht über den Berg und es gilt die Biosicherheitsmaßnahmen konsequent einzuhalten. Unser Konzept nach Lage und risikoorientiert vorzugehen hat sich bewährt, wie die bisher geringen Fallzahlen zeigen“, machte Agrarminister Peter Hauk hierzu gestern (14. Januar 2026) in Stuttgart deutlich.
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