Rinderzucht: Mit fitten und langlebigen Kühen erfolgreich wirtschaften

Keltersaison 2025: Ein Viertel Biosaft

Kreisbauerntag in Sigmaringen: Hauk will Vielfalt erhalten

EU-Ratspräsidentschaft: Neue GAP im Fokus
Dänemark hat den Vorsitz im Rat der EU mit dem Jahreswechsel an Zypern abgegeben. Neben der GAP-Reform will Zypern vor allem die Novellen des Saatgutrechts und der Tiertransportverordnung voranbringen.
Parallelhandel von Pflanzenschutzmitteln: Augen auf beim Auslandseinkauf
Parallelhandel mit Pflanzenschutzmitteln bleibt ein sensibles Thema: Zulässig sind nur genehmigte, mit dem Referenzmittel identische Produkte – Kontrollen zeigen jedoch immer wieder Missbrauch mit teils gravierenden Folgen für Anwender und Vermarktung. Außerdem informiert der Newsletter über mehrere Erweiterungen von Zulassungen nach Artikel 51, unter anderem im Gemüsebau, in Sonderkulturen, im Ackerbau sowie im Weinbau.
Erweiterungen von Zulassungen nach Artikel 51: Neue Anwendungen kommen dazu
Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit hat mehrere Zulassungen nach Artikel 51 erweitert und damit neue Einsatzmöglichkeiten im Gemüse-, Obst-, Acker- und Weinbau geschaffen. Betroffen sind Anwendungen gegen Pilzkrankheiten, Unkräuter und Schadinsekten.
Marktaussichten Agrarmarkt Deutschland: Unbefriedigende Preise

Tipps vom Pflanzenbau-Profi: Ausfallgetreide vor Sommergetreide regulieren

Dokumentation im Pflanzenschutz: 2025 abschließen, bevor mehr kommt
Mit Beginn des neuen Jahres stehen im Pflanzenschutz wichtige rechtliche und fachliche Neuerungen an. Dieser Newsletter gibt einen Überblick über die erweiterten Dokumentationspflichten ab 2026, aktuelle Entwicklungen bei der Pflanzenschutzmittelzulassung sowie verfügbare Informationsangebote zum integrierten Pflanzenschutz.
Integrierter Pflanzenschutz 2026 – Ackerbau und Grünland: Broschüre für Ackerbau und Grünland

Bundeswettbewerb Landwirtschaftliches Bauen: Jetzt bewerben

Landessortenversuche 2025: Öko-Dinkel im Sortentest
Indikationslücken bleiben bestehen: Knackpunkt Pflanzenschutzmittelzulassung
Die stark restriktive Pflanzenschutzmittelzulassung in der Europäischen Union hat in den vergangenen Jahren zu einem massiven Verlust an verfügbaren Wirkstoffen geführt. Was bislang vor allem Sonderkulturen betraf, macht sich inzwischen auch im Ackerbau durch wachsende Indikationslücken deutlich bemerkbar. Vor diesem Hintergrund gewinnt die Diskussion um eine wissenschaftsbasierte Nutzen-Risiko-Abwägung bei der Wirkstoffbewertung zunehmend an Bedeutung.
Höhere Erträge und weniger Düngung: Artenreichtum für mehr Ertrag

Vogelgrippe im Bodenseekreis: Geflügelhalter: Veterinäramt rät zu Vorsorgemaßnahmen

mehr